Spacer

Lüftereinsätze VARIO

ErgoLine / ClassicLine
ErgoLine
Art.-Nr.
ErgoLine
Gerätetyp
ClassicLine
Art.-Nr.
ClassicLine
Gerätetyp

Beschreibung
3800
3810
3820
V-EL-40
V-EL-60
V-EL-100
4100
4110
4120
V-40
V-60
V-100
Standard
Beim Einschalten des Lüfters startet dieser sofort seinen Betrieb.
Nach dem Ausschalten des Lüfters beendet dieser sofort seinen Betrieb.

3805
3815
3825
V-EL-40H-N
V-EL-60H-N
V-EL-100H-N
4105
4115
4125
V-40H-N
V-60H-N
V-100H-N
Nachlaufsteuerung
Stufenlos einstellbare Anlauf- und Nachlaufzeit durch Potentiometer

Einschaltverzögerung (P1)
Beim Einschalten des Lüfters startet dieser nach ca. 1Min. * (Einschaltverz.) seinen Betrieb.

Nachlaufbetrieb (P2)
Nach dem Ausschalten des Lüfters, läuft dieser für die Dauer von ca. 6 Min. * (Nachlaufzeit) nach, um dann seinen Betrieb selbstständig zu beenden.

3806
3816
3826
V-EL-40H-I
V-EL-60H-I
V-EL-100H-I
4106
4116
4126
V-40H-I
V-60H-I
V-100H-I
Intervall + Nachlauf
Stufenlos einstellbare Nachlauf- und Intervallzeit durch Potentiometer

Nachlaufbetrieb (P1)
Beim Einschalten des Lüfters startet dieser sofort seinen Betrieb. Nach dem Ausschalten des Lüfters, läuft dieser für die Dauer von ca. 6 Min. * (Nachlaufzeit) nach, um dann seinen Betrieb selbstständig zu beenden.

Intervallbetrieb (P2)
Beginnt nach dem letzten Abschalten des Lüfters. Dieser ruht für die voreingestellte Zeit ca. 4 Std. * (Intervallzeit), um dann für die Dauer der eingestellten Nachlaufzeit seinen Betrieb durchzuführen.

3803
3813
3823
V-EL-40H-BM/N
V-EL-60H-BM/N
V-EL-100H-BM/N
4103
4113
4123
V-40H-BM/N
V-60H-BM/N
V-100H-BM/N
Bewegungsmelder + Nachlauf

Beim Betreten des Raumes wird die Person im Blickwinkel des Sensors wahrgenommen und ein Schaltsignal ausgelöst. Der Lüfter läuft selbsttätig ohne Anlaufverzögerung an. Sobald der Erfassungsbereich des Sensors verlassen wird, schaltet der Lüfter nach Ablauf der Nachlaufzeit von ca. 6 Min. * ab. Wird der Raum vor Beendigung der Nachlaufzeit erneut betreten, verlängert sich die Betriebszeit entsprechend der Nachlaufzeit.

Über ein Potentiometer am Sensor (befindet sich am Filterträger) kann die Ausschaltverzögerung individuell eingestellt werden. Der Lüfter mit eingebautem Bewegungsmelder sollte idealerweise gegenüber der Tür angeordnet sein.

3804
3814
3824
V-EL-40H-BM/I
V-EL-60H-BM/I
V-EL-100H-BM/I
4104
4114
4124
V-40H-BM/I
V-60H-BM/I
V-100H-BM/I
Bewegungsmelder + Nachlauf + Intervallbetrieb

Wie vor, jedoch ist der Bewegungsmelder zusätzlich mit einem Intervallbetrieb ausgestattet. Über ein Potentiometer kann die Nachlaufzeit und der Intervallmodus individuell eingestellt werden.

Intervallbetrieb (P2)
Beginnt nach dem letzten Abschalten des Lüfters. Dieser ruht für die voreingestellte Zeit ca. 4 Std. * (Intervallzeit), um dann für die Dauer der eingestellten Nachlaufzeit seinen Betrieb durchzuführen.

3830
3840
V-EL-40/60
V-EL-40/100
4130
4140
V-40/60
V-40/100
Grundlastbetrieb
Der Lüfter läuft ständig im Grundlastbetrieb (40 m³h).

Nach Einschalten des Raumlichtes geht der Lüfter autom. in Nennlastbetrieb (60 m3h oder 100 m3h). Nach Ausschalten des Raumlichtes geht der Lüfter automatisch wieder in seinen Grundlastbetrieb.
Grundlastbetrieb abschaltbar (nicht in Verbindung mit Raumlicht).

3849 V-EL-40/60/100 4149 V-40/60/100 3 Lüftungsstufen über 3 Stufen-Drehschalter mit Nullstellung schaltbar (Bsp. Busch-Jaeger Art. 2710-U).

3831
3841
V-EL-40/60-NZ
V-EL-40/100-NZ
4131
4141
V-40/60-NZ
V-40/100-NZ
Grundlastbetrieb + Nachlauf
Der Lüfter läuft ständig im Grundlastbetrieb (40 m3h) (abschaltbar).

Nachlaufbetrieb (P1):
Beim Einschalten des Raumlichtes geht der Lüfter nach einer Anlaufverzögerung von ca. 1 Min. in den Nennlastbetrieb (60 m3h bzw. 100 m3h). Nach dem Ausschalten bleibt der Lüfter für ca. 6 Min. im Nennlastbetrieb (Nachlaufzeit) und schaltet danach automatisch in seinen Grundlastbetrieb.

3832
3842
V-EL-40/60-K
V-EL-40/100-K
4132
4142
V-40/60-K
V-40/100-K
Komfortsteuerung
Über Jumper einstellbare Anlauf-, Nachlauf- und Intervallzeit.

Nachlaufbetrieb:
Beim Einschalten des Lüfters startet dieser nach 1 Min. * (Einschaltverzögerung) in Grundlast seinen Lüfterbetrieb. Nach dem Ausschalten des Lüfters läuft dieser für die Dauer von 6 Min. * (Nachlaufzeit) im Nennlastbetrieb. Danach wird der Lüfterbetrieb beendet.

Intervallbetrieb:
Dieser Lüfter ist mit einer Zusatzfunktion ausgestattet. Diese kann über die Jumper (3 und 4) aktiviert werden. Es wird Ihnen ermöglicht, in den aufgeführten Intervallen, zusätzlich zu entlüften (im Grundlastbetrieb für die Dauer der eingestellten Nachlaufzeit), ohne dass der Lüfter eingeschalten wird. Der Intervallbetrieb (Pause) beginnt immer nach dem letzten Abschalten des Lüfters.

3833
3843

3833-1
3843-1
V-EL-40/60-KF
V-EL-40/100-KF

V-EL-40/60-KF-LX
V-EL-40/100-KF-LX
4133
4143

4133-1
4143-1
V-40/60-KF
V-40/100-KF

V-40/60-KF-LX
V-40/100-KF-LX
Wie Komfortsteuerung Typ K ohne Intervallbetrieb
KF: potentialfrei     KF-LX: 230 V

Diese Steuerung ist zusätzlich mit einem Fernsteuereingang ausgestattet, um ein Ein- bzw. Ausschalten der Grundlast über einen bauseitigen Schalter zu ermöglichen.

3834
3844
V-EL-40/60-KZ
V-EL-40/100-KZ
4134
4144
V-40/60-KZ
V-40/100-KZ
Wie Komfortsteuerung Typ K ohne Intervallbetrieb.

Diese Steuerung ist zusätzlich mit einem Zentralsteuereingang (Betrieb über eine 12/24V Steuerleitung bauseits) ausgestattet, um ein Ein- bzw. Ausschalten der Grundlast von einer zentralen Stelle zu ermöglichen.

3835
3845
V-EL-40/60-F
V-EL-40/100-F
4135
4145
V-40/60-F
V-40/100-F
Feuchtesteuerung
Über Jumper einstellbare Anlauf-, Nachlaufzeit und Feuchtesollwert.

Bei Erstinbetriebnahme macht der Lüfter einen Sensorlauf von 1 Min. * in Grundlast und schaltet sich danach selbstständig ab, wenn die Raumluftfeuchte unter dem eingestellten Feuchtwert ist.

Nachlaufbetrieb:
Beim Einschalten des Lüfters startet dieser nach 1 Min. * (Einschaltverzögerung) seinen Grundlastbetrieb. Nach dem Ausschalten des Lüfters läuft dieser für die Dauer von 6 Min. * (Nachlaufzeit) im Nennlastbetrieb.

Feuchtebetrieb:
Anschließend startet der Lüfter zur Messwerterfassung einen Sensorlauf für 1 Min in Grundlast und schaltet sich danach selbstständig ab, wenn der Feuchtegehalt der Luft unter dem eingestellten Feuchtewert ist. Ist der Feuchtegehalt größer dem eingestellten Feuchtewert (65%)*, wird der Raum im Grundlastbetrieb entlüftet bis er 5% unter dem eingestellten Wert liegt. Sollten nach einer Stunde die 5% nicht erreicht werden, stoppt der Lüfter für 1 Stunde seinen Lauf. Nach dieser Pause macht der Lüfter wieder einen Sensorlauf von 1 Min. um den Feuchtewert zu prüfen. 12 Std. nach dem letzen Benutzen des Lüfters, macht er für 1 Min. einen Sensorlauf.

3836
3846
V-EL-40/60-FF
V-EL-40/100-FF
4136
4146
V-40/60-FF
V-40/100-FF
Wie Feuchtesteuerung Typ F

Diese Steuerung ist zusätzlich mit einem internen Fernsteuereingang (230V) ausgestattet, um das Ein- bzw. Ausschalten der Feuchtesensorik über einen bauseitigen Schalter zu ermöglichen.

* serienmäßige Einstellung

Wärmerückgewinnung
Spacer
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Lüftung
Spacer
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Wärmerückgewinnung
Am Hartholz 4, D-82239 Alling, Tel. +49 (0) 8141 3690-0, @meltem.com
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