Meltem Wärmerückgewinnung
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Aktuelle Kurzinfo

Ende Juni 2007
Wir bauen neu: Im Gewerbegebiet am Hartholz, in der Nähe unseres jetzigen Standortes
werden wir zum Jahreswechsel einziehen.

Das BV wird vom Architekturbüro Klee geplant und mit dem GU Firma Vilgertshofer

ausgeführt.

Das Verwaltungsgebäude steht schon bis zum ersten Stock.

Die Stützpfeiler der Lagerhalle.

Selbstverständlich werden wir unsere Büroräume mit M-WRG ausstatten.

Bald wird die Decke vergossen.

Die Decke wird gegossen.

Flug über die Baustelle.

Luftbild 01 Luftbild 02 Luftbild 03 Luftbild 04 Luftbild 05

15.07.2007

16.07.2007

26.07.2007

30.07.2007

Flug über die Baustelle am 30.07.2007

Schnelldurchlauf Verwaltungsgebäude

27.09.2007

09.10.2007

11.10.2007

14.11.2007

08.12.2007 Wir sind umgezogen! Bis auf die Telekom hat alles geklappt, aber das war uns klar.



Benutzermerkblatt als PDF


Wie funktioniert das M-WRG? (Flash-Animation)

Quelle: U.S.Department of energy


Münchner Bau-Fachtage Haus + Energie (PDF-INFO)

22. und 23. Oktober 2005 Vorträge, Fach-Ausstellung, Exkursion www.muenchen.de/bauzentrum


Sept. 2005

Das 3-Liter Hochhaus mit M-WRG!

Bild 1

Bild 2


Aug. 2005

Neu: Kurzvorstellung der Meltem Wärmerückgewinnung GmbH&Co. KG

hier geht es weiter


SPEZIAL:

Bauartzulassung für Wohnungslüftungsgeräte
Zehn häufige Fragen an Dipl.-Ing. M. Helbig (DIBt)
Prüfverfahren für Wohnungslüftungsgeräte
02.02.2005

download PDF-Info


Juni 2004

"Das Lüften mit gekipptem Fenster ist der größte Blödsinn

seit der Erfindung des quadratischen Rads"

weiter


Im Herbst kommt auch der Schimmel

WOHNEN Expertenrat an Hausbesitzer

BREMEN/LNI - Mit dem Herbst beginnt nach Angaben des Bundesverbandes für Umweltberatung in Bremen auch die Zeit der Schimmelbildung in Wohnungen und Häusern. „Schimmel entsteht, wenn sich Feuchtigkeit an kalten Wänden niederschlägt“, sagte Verbandsgeschäftsführer Raymund Krieger gestern in Bremen. Dort befasste sich gestern der Kongress „Gesünder Wohnen“ mit Entstehung, Vermeidung und Bekämpfung von Schimmel. 130 Experten nahmen teil.

Nach Angaben von Krieger sind Bauschäden und das Verhalten der Bewohner häufig die Auslöser des Schimmelbefalls. Wichtig sei vor allem, die Ursache genau zu klären: „Der Schimmel geht nicht von alleine weg.“ Für alles gebe es Gebrauchsanleitungen, sagte Krieger, „aber es gibt keine Bedienungsanleitung für Haus und Wohnung.“ Oft werde falsch gelüftet. So biete ein ganztags auf Kippe gestelltes Fenster einen Nährboden für Schimmel. Fehler würden auch bei der Wärme-Isolierung gemacht. „Allein Styropor vor die Wand zu kleben, hilft nicht.“ Probleme gebe es immer wieder bei der Altbausanierung. Dabei werde vor allem darauf geachtet, viel Energie durch Wärmedämmung einzusparen.

Als Beispiel nannte Krieger den Einbau neuer Fenster: „Früher waren die Fenster das kälteste Element mit Eisblumen im Winter, heute ist die Wand daneben kälter.“ Deshalb müsse auf die Außendämmung geachtet werden. Das sei wirkungsvoller.

Es gibt nach Kriegers Angaben Hunderte von Schimmelarten. „Nicht jede ist gefährlich, aber einige sind giftig und Krebs erregend“, warnt der Experte.

„Für alles gibt es Gebrauchsanleitungen – für Haus und Wohnung nicht“

raymund krieger



Veröffentlicht am 11.09.2003 | 37. KW von baulex


Im Gegensatz zu früher verbringt der Mensch von heute einen großen Teil seiner Arbeitszeit und Freizeit - man spricht von bis zu 90 Prozent - innerhalb von Gebäuden.

Räumlich besonders "eingeschlossen" sind die Hausfrauen. Es kann unterstellt werden, dass der moderne Mensch innerhalb seiner eigenen "Vier-Wände" besonderen Wert auf Hygiene und eine gute Raumluft legt. Dennoch ist er erheblichen Emissionen ausgesetzt, die neben Feuchteschäden (Schimmelpilzbildung) zu einer Beeinträchtigung der Gesundheit führen können. Der hohe Anstieg allergischer Erkrankungen ist dafür ebenso ein signifikanter Beweis wie häufige Kopfschmerzen und Übelkeit.

Häusliche Emissionen können u. a. entstehen durch:
Geruchs-, Kohlendioxid- und Wasserdampffreisetzung durch die Wohnungsnutzer
Wasserdampfentwicklung durch Pflanzen, Koch-, Wasch- und Badevorgänge
Tabakrauch
Abgase (Kamine o.ä. Verbrennungsvorgänge)
Kosmetika, Wasch- und Putzmittel
Hausstäube aus Textilien und Einrichtungen
Ausdünstungen aus Klebern, Anstrichen und anderen Baumaterialien, Möbel, Teppichen, Textilien sowie Zierpflanzen und Haustiere (Allergene).

Die hier kurz beschriebene Schadstoffbelastung in Innenräumen sowie die sich daraus ergebenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben den Sachverständigenrat für Umweltfragen veranlasst, ein Sondergutachten über "Luftverunreinigungen in Innenräumen" zu erstellen. In diesem wird im Bemühen, die genannten Emissionen drastisch zu verringern, eine umfassende Information und Aufklärung der Bevölkerung gefordert.

Einen wichtigen Beitrag dazu kann ein besseres Lüftungsverhalten der Bevölkerung leisten. Auch und im besonderen deshalb, da die natürliche Lüftung speziell in den alten Bundesländern durch den Einbau luftdichter Energiesparfenster in den letzten Jahren stark reduziert wurde. Im Sinne des Energiespargedankens sind solche Maßnahmen selbstverständlich weiter zu befürworten. Allerdings müssen auch, wie das zitierte Sondergutachten betont, dringend Maßnahmen zum Schutz des Menschen ergriffen werden.

In diesem Zusammenhang rücken Anlagen zur "Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung" immer stärker ins Blickfeld. Durch diese technische Maßnahme wird der Wohnung mechanisch - mittels Ventilatoren - kontinuierlich Außenluft zu- und schadstoffbelastete wieder abgeführt.

Damit keine hohen Energieverluste auftreten, wird der abgeführten schadstoffbelasteten Luft über einen Wärmeaustauscher die Wärmeenergie entzogen und auf die zugeführte Außenluft übertragen. Die Wärmerückgewinnung bewirkt damit überdies eine Reduzierung des Heizenergieverbrauches.

Mit Blick auf die Klimaproblematik ebenfalls von hoher Bedeutung ist die Tatsache, daß der Betrieb einer elektrisch betriebenen Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gegenüber brennstoffgefeuerten Zentralheizungen erhebliche Mengen, nämlich bis zu 50 Prozent Primärenergie und CO2 einspart.

Luftschadstoffe in Innenräumen

Eine von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Untersuchung kam zu dem erstaunlichen Ergebnis, dass trotz der hohen Außenluftbelastung durch Industrie, Verkehr etc. die Belastungen in Innenräumen höher liegen.

Umweltbelastungen können in der Außenluft durch Schadstoffe wie Benzol, Stickoxide und Dioxine auftreten. Da die Einwirkungszeit im Freien gering ist, sind Luftschadstoffe in Innenräumen gefährlicher. Zudem entwickelt sich durch das Zusammenwirken von vielen Schadstoffen ein wahrer Chemiecocktail. Meist nicht erkannt, bewirken diese toxischen Belastungen massive Gesundheitsschädigungen. Zudem sind wir in unseren vier Wänden einer Flut von Strahlungen unterschiedlichster Art und Qualität ausgesetzt. Elektrostatische und magnetostatische Wechselfelder und zunehmend hochfrequente Mikrowellenstrahlung beeinflussen unser Wohlbefinden. Die Folgen sind eine Schwächung des Immunsystems und somit eine erhöhte Anfälligkeit gegenüber chemischen Einflüssen.

In Deutschland ist bereits jeder Dritte von Allergien geplagt.

Belastungen aus der Umwelt können hier zu einer so genannten Therapieresistenz führen. Für die medizinische Behandlung reicht es nicht aus, nur Symptome zu lindern, sondern die Ursachen müssen erforscht und beseitigt werden.

Umweltambulanzen als unabhängige Institution versuchen, durch die Zusammenarbeit mit Fachleuten und Medizinern Lösungsvorschläge für Betroffene zu erarbeiten. Beim Patienten muss die Bereitschaft für Veränderungen vorhanden sein. Oft sind bauliche Veränderungen notwendig, manchmal genügt eine Ernährungsumstellung, mehr Bewegung oder eine Änderung in der Einstellung zu sich oder zu seinem Umfeld, um eine spürbare Besserung zu erreichen.

Quecksilbervergiftungen durch Amalgam oder eine Belastung mit Lindan und PCB durch Holzschutzmittel führen zu Haarausfall, Kopf- und Gliederschmerzen, Übelkeit, Leberschwellungen, um nur einige Symptome zu nennen. Die in den Umweltambulanzen zusammenarbeitenden Fachärzte betreuen die Patienten mit umweltmedizinischen Ganzheitstherapien. So sollen Schadstoffe mit speziellen Entgiftungsverfahren ausgeleitet werden und Störungen im Entgiftungsstoffwechsel beseitigt werden.

Eco News

Bild AnBUS e. V.


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