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Kochen ca. 1,5 Liter Wasser per Stunde HeuschnupfenDie allergische Reaktion ist auf Allergene zurückzuführen (s. Grafik: rot), die sich an bestimmte weiße Blutkörperchen im Körper binden (blaue Punkte). Dieser Kontakt führt zu einer Freisetzung gespeicherter Tröpfchen aus der Zelle, die Histamin enthalten. Histamin löst dann die typischen Beschwerden einer Allergie aus. Dazu gehören unter anderem tränende Augen, eine laufende Nase, Asthma und rote Hautbereiche. Was können Sie selbst tun? Quelle:http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/heuschnupfen.htm Schadstoff-BelastungUntersuchungen ergaben, dass die Innenraumluft oft bis zu zehnmal stärker mit Schadstoffen belastet ist, als die Außenluft. Seit begonnen wurde natürlich belüftete Häuser Schulen und Bürogebäude durch immer wirksamer abgedichtete Neubauten zu ersetzten um Energie zu sparen, nehmen die gebäudebedingten Erkrankungen stark zu. Dämmstoffe, behandeltes Holz, lösungsmittelhaltige Kleber und Leime, synthetische Gewebe, PVC und Teppichböden geben besonders anfänglich niedere Dosen potenziell schädlicher Chemikalien an die Umluft ab. Teppichböden verstärken das Problem, das sie die unterschiedlichsten Lösungs- und Reinigungsmittel aufnehmen und dann über einen langen Zeitraum hinweg wieder abgeben. Die Auswirkung: MCS ( Multiple Chemische Sensibilität) verursacht viele allergische Reaktionen wie z.B: Kopfschmerzen, Erschöpfungszustände, Muskel und Gelenksschmerzen, Ekzeme, Hautrötungen, grippeähnliche Beschwerden, chronische Bronchitis Asthma, Nebenhöhlenbeschwerden, Angstzustände, Depressionen, Konzentrationsstörungen, Schlaflosigkeit, Herzrhythmusstörungen usw. LärmFlug- und Straßenverkehrslärm sowie Bau- und Industrielärm werden von vielen allergiekranken Patienten als Ursache für ihre Erkrankung angesehen. Dies stellten zwei deutsche Dermatologen zu ihrer eigenen Überraschung bei der Analyse einer Befragung fest. Die Mediziner befragten 1.000 Patienten, die hauptsächlich an Beschwerden des Atopie-Syndroms litten. Unter Atopie versteht man eine vererbte Neigung zu allergischen Erkrankungen wie Asthma und Neurodermitis. Insgesamt antworteten 611 Patienten anonym. 80 Prozent von ihnen vermuteten eine Schadstoffbelastung als Hauptursache für ihre Krankheit. Zu 44,6 Prozent wurden allgemeine Lärmquellen wie Straßen- und Bahnverkehrslärm sowie Industrielärm als belastend angegeben. Der nächtliche Fluglärm wird von 46,9 Prozent der Betroffenen angeführt. In Gebieten der An- und Abflugschneisen des Köln- Bonner Flughafens lag der Anteil sogar bei 60 Prozent. Wie die deutsche "Ärzte Zeitung" vor kurzem berichtete, werden die Ergebnisse der Studie in der Fachzeitschrift "Der Dermatologe" veröffentlicht Allergien
Die Be- und Entlüftung durch das Öffnen der Fenster ist kaum kontrollierbar und wird auch großteils nicht richtig durchgeführt. Außerdem ist diese Art der Belüftung für den Pollenallergiker und Stadtbewohner keine ungetrübte Freude, da durch die geöffneten Fenster, Pollen und Lärm, in die Räume gelangen und eine große Menge an Heizenergie verloren geht. |
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