Systemlösungen M-WRG

Argumente eines innovativen Produktes
1. Heizenergieeinsparung Pro Gerät und Jahr: ca. 30 l Heizöl bzw. m³ Erdgas Ein typisches EFH (156 m²): ca. 170 l Heizöl bzw. m³ Erdgas (Anlage Berechnung M-WRG siehe Katalogabschnitt 5 „Planungshinweise EnEV“)
2. CO2-Einsparung: Pro Gerät (20 m²) und Jahr: ca. 94 kg = 0,09 t. Typisches EFH (156 m²) pro Jahr: ca. 490 kg = 0,49 t Anlage Berechnung M-WRG siehe Katalogabschnitt 5 „Planungshinweise EnEV“)
3. Niedrigenergiehaus (EnEV) wird mit M-WRG, durch Anrechnung auf den Jahresheizwärmebedarf, wirtschaftlich erreicht.
4. Sicherung der Bausubstanz von Wohngebäuden in zweifacher Hinsicht. Nach Fertigstellung des Rohbaus, der noch tausende Liter Feuchte enthält, wird die so genannte „Trockenheizungszeit“ des Wohngebäudes durch permanenten Luftaustausch von 2-3 Jahren auf wenige Monate verringert. Bei der Wohnungsnutzung wird zudem anfallende Feuchte (u.a. Kochen, Waschen, Atmen der Bewohner) abtransportiert und Schimmel- sowie daraus resultierende Bauwerksschäden von vorn herein verhindert. Dieses Problem ist oft Gegenstand von Gerichtsverfahren und mit teilweise erheblichen Kosten für Eigentümer bzw. Bauträger verbunden.
5. Wohlbefinden und Gesundheit in neuer Dimension: Saubere, vorgewärmte Luft wird ohne Zugerscheinungen (Fenster) zugeführt und gegen verbrauchte und teilweise belastete Luft (CO2, Milben, Ausdünstungen aus Teppichen und Möbeln) permanent ausgetauscht. Ermüdungserscheinungen und Asthma wird wirkungsvoll vorgebeugt. Pollenschutz. Allergiker können erleichtert aufatmen. Die Ausrüstung des Gerätes mit Pollenfilter schafft geschützte Räume.
6. Sicherheit: Gelüftet wird quasi ohne die Fenster zu öffnen. Tagsüber, bequem über Nacht, selbst wenn die Bewohner im Urlaub sind, werden automatisch die gewünschten Luftwechsel sichergestellt. Vergessene gekippte Fenster und damit einher gehende Einbruchsgefahr gehören der Vergangenheit an.
7. Vermeidung von Außenlärmbelästigungen: Die Lage eines Wohnobjektes ist nicht immer optimal. Verkehrslärm von Autos, Bahn oder ein anderweitig lautes Umfeld können die Wohnqualität erheblich beeinträchtigen. Deshalb werden Fenster in solchen Objekten selten oder nie geöffnet. Das Wohlbefinden der Bewohner und die Bausubstanz leiden entsprechend (siehe Punkte 4. + 5.). Das M-WRG-Gerät beansprucht nur 2 x 100 mm Bohrungen für Zu- und Abluftführung im Vergleich zur Größe eines Fensters. Zudem wird Außenlärm im Gerät durch Umlenkung „gebrochen“. Ein entscheidendes Plus im Vergleich zu dezentralen Wettbewerbsprodukten, denn das M-WRG wird auch in Objekten mit erhöhtem Schallschutz für die nötige Ruhe bei gewünschtem Luftwechsel sorgen.
8. Dezentrales System (Wandgerät): Lüftungsleitungen für den Transport der Luft zum gewünschten Ort, wie bei zentralen Systemen üblich, sind nicht erforderlich. Es entfallen aufwendige Planung im Vorfeld, ein zusätzliches Gewerk im Bauprozess und hygienische Bedenklichkeiten aufgrund der Wartung und Reinigung des Rohrleitungsnetzes (u.a. VDI 6022) und damit alle diesbezüglichen Kosten.
9. Geringste Leistungsaufnahme: Die Leistungsaufnahme der zwei Ventilatoren (insgesamt ca. 5,2 Watt pro Gerät bei 30 m³/h) für die „Bewegung“ der Luft zum gewünschten Ort kann sehr gering gehalten werden. Es ist nur die Breite der Hauswand (ca. 24 - 60 cm) zu „überwinden“. Im Gegensatz dazu muss ein Zentrallüftungssystem, die Luft im Haus über mehrere Meter transportieren.
10. Förderfähigkeit: Energie- bzw. CO2-einsparende Maßnahmen sind in aller Interesse und schützen unsere Umwelt. Entsprechend werden konkrete Maßnahmen vom Staat belohnt. Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung gehört zu den anerkannten förderfähigen Maßnahmen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter Abschnitt „Förderfähigkeit“.
Funktionsprinzip
Für Sie...
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